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Bienengesundheit im Mittelpunkt des 7. Imker-Stammtischs
Am Montag, 12. Oktober 2026, steht beim Bezirks-Imkerverein Laupheim 1882 e. V. die Bienengesundheit im Mittelpunkt. Anstelle des regulären 7. Imker-Stammtischs erwartet die Imkerinnen und Imker ein interessanter Fachvortrag mit dem ehemaligen Bienenfachberater Werner Geckeler.
Als langjähriger Fachmann verfügt Werner Geckeler über umfangreiche Erfahrungen rund um die Gesundheit und Haltung von Bienenvölkern. Im Vortrag geht es um wichtige Aspekte der Bienengesundheit, typische Krankheitsbilder und deren Erkennung sowie um Maßnahmen, mit denen Imkerinnen und Imker ihre Völker gesund und leistungsfähig durch das Bienenjahr führen können.
Gerade im Herbst ist das Thema besonders wichtig: Die Völker werden auf die Überwinterung vorbereitet, die Varroamilbe stellt weiterhin eine zentrale Herausforderung dar und auch andere Krankheiten und Probleme müssen frühzeitig erkannt werden. Der Vortrag bietet daher eine gute Gelegenheit, das eigene Wissen aufzufrischen, Erfahrungen auszutauschen und Fragen aus der Praxis zu besprechen.
Der Vortrag beginnt um 19:30 Uhr im Sportheim OSUS zwischen Ober- und Untersulmetingen.
Da das OSUS-Team vor Beginn des Vortrags die Getränke servieren wird, bitten wir alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, etwas früher zu erscheinen.
Wir freuen uns auf einen informativen Abend, viele interessante Gespräche und natürlich auf zahlreiche Imkerinnen und Imker.
Termin: Montag, 12.10.2026, 19:30 Uhr
Thema: Bienengesundheit
Referent: Werner Geckeler, ehemaliger Bienenfachberater
Ort: Sportheim OSUS, zwischen Ober- und Untersulmetingen
Asiatische Hornisse in Biberach: Zweites Nest in 33 Metern Höhe entfernt
In Biberach ist erneut ein Nest der Asiatischen Hornisse (Vespa velutina nigrithorax) entdeckt und entfernt worden. Das sogenannte Sekundärnest befand sich in rund 33 Metern Höhe in einer Fichte auf dem Gigelberg.
Die Entfernung war technisch anspruchsvoll. Mit der Drehleiter der Feuerwehr konnte die erforderliche Höhe nur so erreicht werden. Speziell ausgebildete Feuerwehrkräfte unterstützten den Zugang zum Nest und die sichere, fachgerechte Entfernung.
Erste Hinweise auf das Volk gab es bereits beim Schützenfest, als einzelne Tiere gesichtet wurden. Bis die beteiligten Wespen- und Hornissenberater das eigentliche Nest orten konnten, verging jedoch einige Zeit. Die Suche gestaltete sich sehr zeitaufwendig. Mit zunehmender Volksstärke nahm auch der Flugverkehr zu- dadurch ließ sich die Flugrichtung schließlich besser verfolgen.
Solche Sekundärnester bauen die Hornissenvölker typischerweise im Verlauf des Sommers. Im Frühjahr errichten sie zunächst ein kleineres Primärnest, häufig in Bodennähe – etwa in Schuppen, unter Dachvorsprüngen oder in Hecken. Wird das Volk zu groß, zieht es in ein neues, deutlich größeres Nest um, das meist 10-40m hoch oben in Baumkronen angelegt wird. Diese Sekundärnester können einen Durchmesser von bis zu einem Meter erreichen und mehrere Tausend Tiere beherbergen.
Zuständig für den Einsatz waren Wespen- und Hornissenberater, die sich ansonsten vor allem dem Schutz heimischer Arten widmen. Sie beraten bei Nestern einheimischer Wespen und Hornissen und siedeln diese, wenn es sinnvoll und möglich ist, fachgerecht um.
Bei der Asiatischen Hornisse gelten andere Maßstäbe: Sie ist eine invasive, gebietsfremde Art, die nach ihrer Einschleppung nach Europa im Jahr 2004 und dem ersten Nachweis in Deutschland im Jahr 2014 zunehmend verbreitet ist. Da sie in großer Zahl Jagd auf Insekten macht, kann sie insbesondere für Honigbienen und andere heimische Insektenarten eine erhebliche Belastung darstellen und damit Auswirkungen auf die Biodiversität haben.
Wichtig zu wissen: Die Asiatische Hornisse ist nicht grundsätzlich aggressiv gegenüber Menschen. Wie andere staatenbildende Wespen und Hornissen verteidigt sie ihr Nest jedoch energisch, wenn sie sich oder ihre Brut bedroht fühlt. Deshalb sollte ein ausreichender Sicherheitsabstand eingehalten und ein Nest keinesfalls selbst untersucht oder entfernt werden.
Besonders wichtig bleibt die Mithilfe der Bevölkerung. Wer eine Asiatische Hornisse oder ein verdächtiges Nest entdeckt, sollte nach Möglichkeit ein Foto machen und den Fund melden. Dies ist direkt unter 0151 2211 5333 und/oder über die Meldeplattform der LUBW möglich. Auch einzelne Tierbeobachtungen können wertvolle Hinweise liefern und dabei helfen, weitere Nester aufzuspüren.
Der Fall am Gigelberg zeigt: Je früher einzelne Tiere gemeldet werden, desto größer ist die Chance, ihre Flugrichtung zu verfolgen und das Nest zu finden, bevor die Population stark anwächst.
Im Sommer und Herbst befinden sich die großen Sekundärnester häufig in größerer Höhe in Baumkronen und können von unten wie graubraune Kugeln zwischen den Ästen wirken.
Ein Blick nach oben lohnt sich also: Auffällige, kugelförmige Nester in Baumkronen sollten gemeldet, aber keinesfalls selbst untersucht oder entfernt werden.
Zweites Nest in Biberach gefunden
Eine Entfernung des Nestes ist in Planung
Beobachtungs- und Fundbericht – Vespa Velutina
1. Feststellung des Nestes
Das Nest der Vespa Velutina (Asiatische Hornisse) wurde durch ein Team ehrenamtlich tätiger Vespa-Velutina-Beobachter und -Berater aufgefunden.
Der Fund erfolgte nach einer systematischen Beobachtung des Fluggeschehens im betroffenen Bereich. Dabei wurden sowohl einzelne Tiere als auch deren Flugrichtungen und wiederkehrende Flugbewegungen beobachtet und dokumentiert.
2. Vorgehensweise bei der Nestfindung
Zur Eingrenzung des Neststandortes wurden die beobachteten Einzeltiere hinsichtlich ihrer Flugrichtung verfolgt und entsprechende Markierungen vorgenommen.
Dabei wurden insbesondere folgende Beobachtungen dokumentiert:
- Flugrichtung der einzelnen Tiere
- Zeitpunkt der jeweiligen Beobachtung
- wiederkehrende Flugrichtungen
- Anzahl bzw. Häufigkeit der beobachteten Tiere
- Aufenthalts- und Anflugbereiche
- mögliche Ein- und Ausflugrichtungen
- örtliche Besonderheiten und mögliche Neststandorte
Durch die Zusammenführung der einzelnen Beobachtungen konnte der Suchbereich zunehmend eingegrenzt und schließlich der Neststandort lokalisiert werden.
3. Zeitliche Beobachtungen
Die Beobachtungen wurden zu unterschiedlichen Zeitpunkten durchgeführt. Die Uhrzeiten wurden dokumentiert, um wiederkehrende Flugbewegungen und mögliche Flugkorridore feststellen zu können.
Die zeitliche Zuordnung der Beobachtungen ermöglichte es, die Flugaktivität der Tiere besser einzuschätzen und die Suche gezielt auf die Bereiche mit regelmäßigem Flugverkehr zu konzentrieren.
4. Meldungen und Hinweise aus der Bevölkerung
Zusätzlich zu den eigenen Beobachtungen wurden Hinweise und Meldungen von Anwohnern berücksichtigt.
Diese Meldungen stellten eine wichtige Ergänzung zu den direkten Beobachtungen des ehrenamtlichen Teams dar. Insbesondere Angaben über das Auftreten einzelner Tiere, wiederkehrende Flugrichtungen oder auffällige Aktivitäten im näheren Umfeld konnten bei der Eingrenzung des Suchgebietes berücksichtigt werden.
Die Hinweise aus der Bevölkerung wurden mit den eigenen Beobachtungen abgeglichen und in die weitere Suche einbezogen.
5. Ergebnis
Durch die Kombination aus
- Beobachtung einzelner Vespa-Velutina-Tiere,
- Markierung der jeweiligen Flugrichtungen,
- Dokumentation der Beobachtungszeiten,
- wiederholten Beobachtungen vor Ort und
- Meldungen und Hinweisen von Anwohnern
konnte der Flugbereich der Tiere nachvollzogen und der Neststandort erfolgreich eingegrenzt und schließlich gefunden werden.
Die strukturierte Vorgehensweise zeigt, dass insbesondere die Kombination verschiedener Beobachtungen und die Zusammenarbeit mehrerer ehrenamtlich tätiger Personen wesentlich zur erfolgreichen Nestfindung beigetragen haben.
6. Beteiligung der Ehrenamtlichen
Die Nestfindung erfolgte durch ein engagiertes Team ehrenamtlicher Vespa-Velutina-Beobachter. Durch die Zusammenarbeit und den Austausch der einzelnen Beobachtungen konnten auch Hinweise miteinander verknüpft werden, die bei einer alleinigen Beobachtung möglicherweise nicht ausreichend gewesen wären.
Hier eine Bitte an unsere Mit Imker! Bitte meldet Funde von Einzeltieren (natürlich auch Nester) und beobachtet in welche Flugrichtung die Tiere den Beobachtungsstandort verlassen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis die VV auch an anderen Orten ihr Nest aufbaut. Sensibilisiert euer Umfeld auf dieses Thema. Bei diesem Nestfund hatten wir sehr viel Glück im ständigen beobachten aus dem Augenwinkel. Selbst wenn man den Baum kennt ist es nur durch 3 Stellen einsehbar.
Asiatisches Hornissennest in Biberach entdeckt


Durch aufmerksame Bürger wurde in Biberach ein Nest der Asiatischen Hornisse entdeckt und anschließend bei der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) gemeldet.
Mitarbeiter bzw. Beauftragte der UNB, die ehrenamtlich als Wespen- und Hornissenberater tätig sind, haben das Volk bereits vor Ort begutachtet und bewertet.
Für die Entfernung des Nestes wird gemeinsam mit unserer erfahrenen Imkerkollegin Bianca Duventaester ein Praxisteil durchgeführt. Dabei steht insbesondere die fachgerechte Beurteilung des Nestes und seines Inhalts im Mittelpunkt.
Gerade in diesem Stadium des Sekundärnestes ist die genaue Bewertung von Nestaufbau, Besatz und Entwicklungsstand von großer Bedeutung. Die gewonnenen Erfahrungen sind ein wichtiger Beitrag für den weiteren Umgang mit der Asiatischen Hornisse und die fachgerechte Nestentfernung.
Wir bitten die Bevölkerung, Sichtungen der Asiatischen Hornisse direkt an die offiziellen Meldestellen oder die Untere Naturschutzbehörde (UNB) zu melden. Dabei sind nicht nur entdeckte Nester wichtig – auch einzelne gesichtete Hornissen sollten gemeldet werden. Nur durch möglichst frühzeitige und umfassende Meldungen können Vorkommen erkannt, gezielt Maßnahmen eingeleitet und unsere heimische Biodiversität geschützt werden.
- Landratsamt Biberach – Untere Naturschutzbehörde
📞 (07351) 52-0 – Umwelt/ Naturschutzbereich
Laupfrosch und Achstetter Ferienprogramm "einen Tag bei den Bienen" - "es war super"
Im Rahmen des Ferienprogramms fand am Freitag und Samstag im Feuerwehrhaus Achstetten das Angebot „ein Tag bei den Bienen“ statt. An beiden Tagen nahmen jeweils 12 Kinder mit großer Begeisterung teil.
Gemeinsam lernten die Kinder viel über Bienen, ihre Lebensweise und ihre wichtige Bedeutung für die Natur. Ein besonderes Highlight war der Besuch an einer Schaubeute, in der die Kinder ein echtes Bienenvolk mit Königin und zahlreichen Arbeiterinnen beobachten konnten.
Außerdem bastelten die Kinder eigene Insektenhotels, die sie anschließend mit nach Hause nehmen konnten.
Die beiden Veranstaltungstage waren ein voller Erfolg und haben allen Beteiligten viel Freude bereitet.
Stammtischtermin!
13.07.2026 | 19:30 Uhr – 5. Stammtisch im Osus
Unser Stammtisch bietet die Gelegenheit zum lockeren Austausch rund um die Imkerei. Ob aktuelle Arbeiten am Bienenvolk, das Abschleudern oder andere Fragen und Erfahrungen – alles, was euch beschäftigt, kann in gemütlicher Runde besprochen werden.
Nachbericht zur Veranstaltung „Waldtrachtbeobachtung – auf den Spuren der Honigtauerzeuger“


Am Montag, den 22. Juni 2026, trafen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer um 17:20 Uhr am Parkplatz des Sportheims in Orsenhausen zur Veranstaltung „Waldtrachtbeobachtung – auf den Spuren der Honigtauerzeuger“.
Zu Beginn begrüßte Bruno Ruf vom Imkerverein Laupheim die anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich und stellte die Agenda des Abends vor.
Unter der fachkundigen Leitung von Referent Helmut Riess führte die Exkursion zunächst entlang des Waldrandes. Dabei wurden verschiedene Nadelbäume, insbesondere Tannen und Fichten, genauer untersucht. Das Augenmerk lag auf den Honigtauerzeugern, also den Läusen, die für die Entstehung von Waldhonig eine entscheidende Rolle spielen.
Mit Hilfe eines von Dr. Liebig entwickelten und aufgespannten Tuches wurde die Population der Läuse an den Tannen ermittelt und näher betrachtet. Die Teilnehmer erhielten dabei interessante Einblicke in die Praxis der Waldtrachtbeobachtung und konnten die Zusammenhänge zwischen Läusen, Honigtau und der Entstehung von Waldhonig direkt vor Ort nachvollziehen.
Im Anschluss an die Exkursion fand im Vereinsheim der Naturfreunde am Salzweiher in Orsenhausen der theoretische Teil des Abends statt. Dort vertiefte Helmut Riess die während der Exkursion gewonnenen Erkenntnisse und vermittelte weitere interessante Informationen rund um die Waldtracht und deren Beobachtung.
Die Veranstaltung bot allen Beteiligten eine gelungene Kombination aus Praxis und Theorie und trug zu einem besseren Verständnis der komplexen Zusammenhänge im Ökosystem Wald bei.
Die Imkerschulungen des Imkervereins Laupheim sind grundsätzlich kostenfrei, sofern auf der Homepage nicht ausdrücklich ein Teilnahmebeitrag angegeben ist. Wir freuen uns über jeden Interessenten und jeden Besucher bei unseren Veranstaltungen.
Neulich am Bienenstand



Holger Rechsteiner ist Schwabens beliebtester Imker

Laupheim. Große Freude beim Imkerverein Laupheim: Vereinsmitglied Holger Rechsteiner wurde bei der Aktion „Schwabens Top 10“ von DONAU 3 FM zum beliebtesten Imker Schwabens gewählt.
Mit dieser Auszeichnung wird sein langjähriges Engagement für die Imkerei gewürdigt. Durch sein Fachwissen und seinen Einsatz für die Bienen genießt er weit über die Vereinsgrenzen hinaus große Anerkennung.
Der Imkerverein Laupheim gratuliert Holger Rechsteiner herzlich zu diesem Erfolg und freut sich über die verdiente Wertschätzung seiner Arbeit für die Imkerei und den Erhalt der Bienen in der Region.
Praxisschulung zur Ablegerbildung

Mai 2026
Laupheim. Zahlreiche Imkerinnen und Imker nahmen am vergangenen Wochenende an einer Praxisschulung des Imkervereins Laupheim teil. Thema war die Ablegerbildung bei Honigbienen. Veranstaltungsort war der Bienenstand von Manfred Karle.
Der stellvertretende Vereinsvorsitzende Ralf Dürr begrüßte die Teilnehmer, bevor Gastgeber Manfred Karle in die praktische Arbeit einstieg. Karle berichtete zunächst über seinen persönlichen Weg zur Imkerei und erklärte, dass es in der Bienenhaltung nicht nur eine richtige Methode gebe. Jeder Imker entwickle mit der Zeit seine eigene Betriebsweise.
Im Mittelpunkt der Schulung stand die Bildung von Ablegern zur Vermehrung und Bestandssicherung der Bienenvölker. Karle erläuterte, dass ein stabiler Bestand erreicht werde, wenn jährlich ausreichend neue Ableger gebildet werden. Für seine Arbeit verwendet er Ablegerkästen mit Platz für sechs Waben.
Zur Bildung eines neuen Volkes entnimmt er aus einem starken Volk Brutwaben mit ansitzenden Bienen. Die entstehende Lücke wird direkt mit einer Mittelwand ergänzt. Dadurch werde gleichzeitig der Schwarmtrieb des Muttervolkes reduziert. Alternativ können auch schwächere Völker aufgelöst und zu neuen Ablegern zusammengeführt werden.
Besonders wichtig sei die richtige Anordnung der Waben im Ablegerkasten. Außen werden jeweils Futterwaben eingesetzt, in der Mitte befinden sich Brutwaben mit Bienen. Dazwischen kommen Mittelwände für den Neubau der Waben.
Ein weiterer Schwerpunkt war der richtige Standort der Ableger. Diese sollten möglichst an einem separaten Platz mit ausreichender Entfernung zum Heimatstand aufgestellt werden. So werde verhindert, dass Flugbienen in ihr ursprüngliches Volk zurückkehren. Gleichzeitig sinke das Risiko, dass schwache Ableger von fremden Völkern ausgeraubt werden. Zusätzlich verengt Karle die Fluglöcher mit Schaumstoffstreifen, damit die jungen Völker ihr Nest besser verteidigen können.
Zum Abschluss erklärte der erfahrene Imker, dass er seine Bienenvölker regelmäßig mit jungen Königinnen erneuert, um starke und gesunde Völker zu erhalten. Die Teilnehmer konnten zahlreiche praktische Tipps und Anregungen für das laufende Bienenjahr mitnehmen.
Der Imkerverein Laupheim organisiert regelmäßig kostenlose Schulungen und Vorträge rund um die Imkerei.

Jahreshauptversammlung
Zur 144. ordentlichen Jahreshauptversammlung des Bezirks-Imkervereins Laupheim 1882 e.V. trafen sich die Mitglieder am Sonntag, 8. März 2026, im Vereinsheim der Kleintierzüchter in Laupheim.
Bei den turnusmäßigen Wahlen wurde Reinhold Böhringer zum ersten Vorsitzenden wiedergewählt. August Schaible wurde als Schriftführer bestätigt, als Beisitzer wurden Bruno Ruf und Michael Sommer gewählt/ bestätigt.
Damit setzt sich der Vorstand aus folgenden Mitgliedern zusammen:
Reinhold Böhringer (1. Vorstand), Ralf Dürr (2. Vorstand), Holger Rechsteiner (Kassierer), August Schaible (Schriftführer) sowie Melanie Springer, Bruno Ruf und Michael Sommer (Beisitzer).
Für die Vereinsmitglieder wurden außerdem neue Gerätschaften angeschafft, darunter eine Mittelwandpresse sowie ein Oxalverdampfer zur Varroabehandlung, die künftig gemeinsam genutzt werden können.
Wie Sie mit uns in Kontakt treten können ...
Wenn Sie mit uns in Kontakt treten möchten, senden Sie einfach eine eMail an:
Bitte beachten Sie, dass Antworten ggf. auch etwas länger dauern können :-)


Asiatische Hornisse und ihr Primärnest
So kann das Embryonalnest (Primärnest) einer Asiatischen Hornisse aussehen. Wenn sie ein solches Nest finden dürfen Sie das gerne uns melden oder direkt an die Untere Naturschutzbehörde im Landratsamt Biberach. Wichtig ist, bitte nicht selbst entfernen da es mit der geschützten Europäischen Hornisse verwechselt werden kann.
Ein Nest ist u.a. zu finden :
Unter Dachvorsprüngen (z. B. Haus, Schuppen, Carport)
In Gartenhäusern oder Garagen (Ecken, Decke)
In der Polsterboxen / Gartenbox
In Hecken oder dichten Sträuchern (oft nur 1–3 m hoch)
Im Rollladenkasten oder unter Terrassendächern
An Mauernischen oder geschützten Gebäudeecken
Mitglied werden...
Wir freuen uns sehr über neue Mitglieder! Egal, ob Sie bereits selbst Bienen halten oder einfach nur großes Interesse an Bienen und der Imkerei haben – bei uns sind Sie genau richtig.
Den Mitgliedsantrag finden Sie ganz einfach in der Rubrik „Downloads / Links“
Wo ist meine Königin hin ?

Jahresprogramm und Termine
Unser aktuelles Jahresprogramm finden Sie unter dem Reiter Termine und als Download. Daneben wird rechts von diesem Text die zeitnahen Termine angezeigt.
Über was unterhalten sich den die Imker ?
Hier eine kurze Sammlung von Themen die unser Herz berührt…
- Welche Königin ist für mich die Beste ?
- Carnica, Buckfast, oder sonst eine
- Welches Beutenmaß ist für mich das Beste ?
- Zander, Dadant (US bzw. modifiziert), oder sonst eins
- Welches Betriebsweise ist für mich die Beste ?
- jeder hat da so seine eigenen Vorstellungen …
- Wie ernte ich Honig
- wie bearbeite und lagere ich meinen Honig
- wie verkaufe ich meinen Honig
- Wie mache ich Varro-Behandlung
- wie gut funktioniert das
- Wie bearbeite ich Wachs
- wie kläre ich Wachs, wie geht das am Besten
- Was steht in diesem Monat an Tätigkeiten an ?
- Wie steht es mit Varroa-Sensitiver-Hygiene (VSH) … ?
- Wie steht es mit der Asiatischen Hornisse
- wo, was, wie …
- Was ist sonst noch los
- Württembergischer Imkertag
- Berufsimkertag
- Landesanstalt für Bienenkunde Hohenheim, etc.
Und vieles mehr.
(Einfach zum Stammtisch kommen und “mit schwätza” …)
Inventar und Neuanschaffungen
Ein Überblick über unsere Gerätschaften das findet auf der Seite Vereinsinventar…
Dort findet sich auch eine Anleitung zum VarroxEddy (einfach die Box öffnen).

Wer macht was - Aufgaben und Rollen im Verein
Vorstand und Beisitzer
Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir keine weiteren Kontaktdaten über die Homepage veröffentlichen. Alle gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtangaben finden sich über den Link “Impressum”, unten links.
- Alle Kontaktdaten befinden sich im “Jahresprogramm der Mitglieder” auf Seite 1
- Für sonstige Anfragen: bvlaupheim(at)t-online.de
Bienensachverständige / Wespensachverständige / Nestentfernung
- Vereinsmitglieder können die Adressen einfach im versandten Jahresprogramm nachsehen.
- Alternative: in unserer WhatsApp-Gruppe nachfragen
- Als Nichtmitglied erhalten Sie Kontakt zu unseren Wespen-, Hornissen- und Bienensachverständigen über die “unterer Naturschutzbehörde in Biberach”
- Landratsamt Biberach – Untere Naturschutzbehörde
📞 (07351) 52-0 – Umwelt/ Naturschutzbereich
Hinweis: Im Landkreis Biberach ist die untere Naturschutzbehörde für die Genehmigung und den Umgang mit der Entfernung oder Umsiedlung von Wespennestern zuständig. Das ergibt sich aus dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG), insbesondere § 39 und § 44.

Bild aus 2025 - Ein Sekundärnest der Asiatischen Hornisse (Vespula Valutina) wurde in Biberach gefunden
Vergangene Aktivitäten
Eine Übersicht über schöne Events findet sich unter “Über uns / Verein”, auf der Unterseite Historie…




